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    Blue Gorillaz Sport Edition

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    BIKESTAR Classic Edition

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Kinderroller sind der perfekte Einstieg in die Welt der Kinderfahrzeuge

Kinderroller sind das ideale Fortbewegungsmittel für kleine Kinder. Da die Füße nahe am Boden sind, kann Ihr Kind leicht vom Scooter abspringen, wenn es mal brenzlig werden sollte. Ein Kind auf einem Roller kann sich so deutlich besser abfangen als wenn es mit dem Fahrrad unterwegs ist.

Kinder lernen so auf eine sichere Weise ihr Gleichgewicht zu halten. Für die ganz Kleinen gibt es auch Scooter mit 3 Rädern. Mit diesen Rollern steht ihr Kind besonders stabil auf dem Boden. Eine ideale Unterstützung also für Kinder, die gerade ihre ersten Schritte auf dem Scooter machen.

Training von Motorik und Koordination

Schon die Kleinsten mit 2 Jahren lernen so, schnell auf dem Scooter zu stehen. Ist ihr Kind mit dem Roller unterwegs schult es gleichzeitig das Gehirn, die Motorik, das Gleichgewicht und die Koordination. Auch das Einschätzen von Geschwindigkeiten und Entfernungen wird so automatisch trainiert.

Kinderroller Tidit grün von Yedoo

Kinderroller

Welche Arten Kinderroller gibt es?

Kinderroller sind in vier verschiedenen Ausführungen oder Arten erhältlich. In unserem Shop gibt es ein breites Sortiment an Scooter mit Luftreifen, Scooter mit Hardplastikreifen oder Stunt-Scootern.

Die verschiedenen Tretroller für Kinder unterscheiden sich zum Teil erheblich bei der Ausstattung und den für die Herstellung verwendeten Materialien. Die folgende Tabelle zeigt Dir die wichtigsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Kinderroller Arten:

Rollerart Kinderroller Kleinkind Roller Scooter StuntScooter
Rahmenmaterial Stahl o. Aluminium Stahl o. Aluminium Stahl o. Aluminium Aluminium
Anzahl Räder 2 3 oder 4 2 2
Radgröße 12 bis 16 Zoll bis 120 mm 80 bis 200 mm bis 120 mm
Räder  Luftreifen Hartplastik oder PU-Räder PU-Räder PU-Räder
höhenverstellbare Lenkstange Ja Ja Ja Nein
Klappbarer Rahmen zumeist nicht Ja Ja Nein
Bremsen Felgenbremsen keine o. Reibungsbremse Reibungsbremse Reibungsbremse
Trittbrett Material Holz o. Kunststoff Kunststoff Aluminium Aluminium

Räder bei einem Kinderroller – wo sind die Unterschiede?

Kinderroller sind mit unterschiedlichen Rädern erhältlich. Neben dem Lebensalter der Kinder, für das der Roller gebaut wird, spielt auch der Verwendungszweck des Tretrollers eine Rolle dabei, mit welchen Rädern er ausgestattet ist. Kinderroller erhältst Du mit:

  • Hartplastik-Rädern
  • PU-Rädern
  • Luftreifen

Kinderroller mit Hartplastik-Rädern

Hartplastik-Räder haben praktisch nur die Kinderroller für die Allerkleinsten. Hartplastik-Räder rutschen oft mehr über den Boden als das sie Rollen und das Fahrgeräusch ist sehr laut. Mittlerweile gehen die Hersteller daher dazu über, auch Kinderroller für Kleinkinder wie beispielsweise den Scoot and Ride Highwaykick 1 mit PU- Rädern auszustatten.

Roller für Kinder mit PU-Rädern

Normale Scooter und Stunt Scooter sind heute praktisch alle mit PU-Rädern ausgerüstet. Polyurethan, abgekürzt PU ist ein sehr widerstandsfähiger und gegenüber Beschädigungen durch spitze Gegenstände unempfindlicher Kunststoff. Zudem bietet PU eine minimale Dämpfung während der Fahrt. Auch das Rollgeräusch ist sehr leise. Wegen des oft nur geringen Durchmessers eignen sich diese Roller insbesondere für ebene Flächen beispielsweise glatt asphaltierte Fußgängerwege oder die Fußgängerzone.

Kinderroller mit Luftreifen

Die Luftreifen für Kinderroller sind im Prinzip kleine Fahrradreifen. Meist werden sie auf einer Speichenfelge aus Metall montiert. Sie bieten einen gewissen Federungskomfort und ein sehr leises Fahrgeräusch. Wegen des größeren Durchmessers können Kinder mit einem Luftreifen Roller auch kleinere Hindernisse wie flacher Bordsteinkanten oder Ähnliches relativ gefahrlos überfahren.

Welcher Kinderroller eignet sich für welches Alter?

Viele Kinder können und wollen bereits ab eineinhalb bis 2 Jahren beginnen, mit einem Roller zu fahren. Oft wird ein Kinderroller zusätzlich zu einem Laufrad gekauft. In den folgenden Abschnitten zeigen wir Dir, welcher Kinderroller zu welchem Alter vom Kleinkind bis zum Teenager passt und wie Du den für Dein Kind idealen Kinderroller findest.

Mit dem Alter ändern sich die Anforderungen an Kinderroller. Am Anfang steht zunächst die Stabilität des Rollers im Vordergrund. Deshalb sind für Kleinkinder Roller mit 3 Rädern die beste Wahl. Sind die Kids ca. 4 Jahre alt und haben mindestens eine Körpergröße von 1m erreicht, können Sie auch auf größere Roller umsteigen. Von Vorteil ist natürlich auch, dass die Kinder auf einem kleineren Roller bereits sicher fahren können. Für ältere Kinder steht der Fahrspaß im Vordergrund.

Im Folgenden haben wir für Dich zusammengestellt, welcher Kinderroller für welches Alter geeignet ist:

Roller für Kinder ab etwa 2 Jahren

Sobald Deine Kinder sicher alleine laufen können, können Sie auch einen Kinderroller fahren. Das früheste Alter ist etwa eineinhalb Jahre. Die meisten Kinder sind mit ab 2 Jahren so weit. Optimal für den Anfang sind 3- oder 4-rädrige Kinderroller wie beispielsweise der Scoot and Ride Highwaykick 3 LED aus unserem Shop. Durch die beiden Vorderräder bietet dieser Kinderroller einen sicheren Stand. Dies ist wichtig, da ein Kleinkind im Alter von eineinhalb bis zwei Jahren erst lernen muss, die Balance zu halten. Auch die Koordination von Armen und Beinen muss Dein Kind erst trainieren. Ganz wichtig für einen Kinderroller ist, dass die Lenkstange auf die optimale Höhe eingestellt werden kann. Für ein Kleinkind sollte die Lenkstange bei einem Tretroller etwa hüfthoch plus ein paar Zentimeter eingestellt werden können. In dieser Höhe kann ein Kleinkind den Kinderroller gut kontrollieren.

Ebenfalls interessant für ein Kleinkind ist der Scoot and Ride Highwaykick 1 aus unserem Onlineshop. Dieser Kinderroller kann mit wenigen Handgriffen ganz einfach zu einem Laufrad mit Sitz umgebaut werden. Ein Laufrad wie YEDOO ONETOO Laufrad ist generell ein sehr gut für ein Kleinkind ab etwa 2 Jahren geeignetes Fortbewegungsmittel. Auf einem Laufband können selbst kleine Kinder gut die Balance halten und sich relativ zügig fortbewegen. Das YEDOO ONETOO Laufrad erhältst Du in unserem Onlineshop ohne und mit Handbremse. Für das Yedoo TOO TOO Laufrad ist ein passender Tragegurt für den einfachen Transport erhältlich, wenn Dein Kind erschöpft ist und nicht mehr selbst weiterfahren kann.

Roller für Kinder ab 3 Jahren

Für ein Kleinkind von 3 Jahren ist ebenfalls noch ein dreirädriger Roller für Kinder empfehlenswert. Diese Roller für Kinder eignen sich sowohl für den Anfang wie auch, wenn Dein Kind von einem Laufrad auf einen Roller umsteigen möchte. Wegen der für einen Kleinkind-Roller vergleichsweise großen Vorderräder eignen sich diese Kinderroller auch zum Fahren auf etwas unebenen Untergründen. Niedrige Kanten beispielsweise von Gehwegplatten oder Querrillen überfahren Kinder mit diesem Kinderroller fast mühelos. Ein Kinderroller für Kinder ab 3 Jahren sollte möglichst leicht sein. Wenn die Kurvenfahrt noch nicht so ganz funktioniert, können Kinder den Roller einfach hochheben und umsetzen, um in die richtige Richtung weiterzufahren. Auch bei einem Kinderroller für Kinder ab 3 Jahren sollte die Lenkstange unbedingt auf die richtige Höhe für eine optimale Kontrolle eingestellt werden können.

micro-maxi-deluxe-kinder

Kinderroller mit 3-Rädern

Kinderroller für Kinder ab 4 Jahren

4 Jahre ist gewissermaßen das schwierigste Lebensalter, um den passenden Kinderroller zu finden. Schwierig nicht in dem Sinne, dass Kinder mit 4 Jahren größere Schwierigkeiten haben, das Rollerfahren zu lernen. Schwierig ist in diesem Alter den passenden Rollertyp auszuwählen. Das wichtigste Kriterium ist nicht das Lebensalter an sich, sondern wie weit sich Dein Kind bereits körperlich entwickelt hat. Für ein Kleinkind von 4 Jahren kann auch noch ein zweispuriger Roller empfehlenswert sein. Wobei für die meisten Vierjährigen ein zweirädriger Scooter schon absolut passend ist. Es kommt auf die Geschicklichkeit und vor allem auch auf die Körpergröße an.

Größere Kinder in diesem Alter können meist problemlos wie ein Grundschulkind einen Scooter fahren. Du solltest natürlich auch auf das Gewicht des Tretrollers achten. Ein Roller für 4-jährige Kinder sollte noch möglichst leicht sein, damit Dein Kind den Roller problemlos anheben und umsetzen kann. Da mit einem Scooter höhere Geschwindigkeiten problemlos erreicht werden können, solltest Du Deinem Kind zeigen, wie man bremst und das Bremsen ausgiebig üben. Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, dass Dein Kind einmal bei den Nachbarn den einen oder anderen Roller Typ ausprobieren kann. Dann kannst Du sehen, welcher Roller für Kinder der passende für Deinen Nachwuchs ist.

Roller für Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren

Für 5- oder 6-jährige Jungen und Mädchen mit entsprechender Größe eignet sich ein Scooter oder ein Tretroller mit Luftreifen. Scooter wie der JD BUG JUNIOR MS 100 haben den Vorteil, dass sie relativ leicht sind und in der Regel zusammengeklappt werden können. Ein Tretroller mit Luftreifen für ein Grundschulkind wie der YEDOO NEW TIDIT oder der YEDOO NEW MAU ist im Vergleich dazu schwerer und kann meist nicht zusammengeklappt werden. Ein weiterer Vorteil dieser Roller ist, dass die luftgefüllten Reifen Stöße bei der Fahrt abfangen, den Fahrkomfort erhöhen und die Gelenke Deines Kindes geschont werden. Das Trittbrett ist bei einem luftbereiften Roller zudem meist breiter als bei einem Scooter, sodass Deine Kinder sicher mit beiden Füßen darauf stehen können.

Ein Roller für Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 6 Jahren sollte unbedingt mit einer höhenverstellbaren Lenkstange ausgerüstet sein. So kannst Du die Höhe der Lenkstange an die Größe Deines Kindes anpassen, wenn es im Laufe der Zeit größer wird. Dein Kind kann den Kinderroller über viele Jahre nutzen und hat mit einer optimal eingestellten Lenkstange eine bessere Kontrolle über den Tretroller. Wir empfehlen für Roller mit Luftreifen wie den YEEDO ONE aus unserem Onlineshop Schutzbleche zu kaufen. Diese Roller für Kinder sind in der Regel nicht mit Schutzblechen ausgestattet. Auch eine Klingel darf nicht fehlen. Wie bei einem Kickbike für Erwachsene kannst Du auch für einen Kinderroller eine gute batteriebetriebene LED-Beleuchtung als Zubehör erwerben.

Kinderroller für Kinder von 7 bis 8 Jahren

Spätestens ab 7 Jahren sind die meisten Mädchen und Jungen den zweispurigen Kinderrollen entwachsen. Jetzt hast Du die Wahl zwischen einem Scooter und einem Kinderroller mit Luftreifen. 7 Jahre ist auch das Alter, ab dem Kinder mit einem Stunt-Scooter im Skatepark fahren können. Ein empfehlenswerter Kinderroller mit Luftreifen ist beispielsweise der YEDOO NEW TIDIT mit gleich großen Luftreifen und einer Felgenbremse am Hinterrad. Auch der YEDOO NEW WZOOM mit einem 16 Zoll Rad vorne, einem 12 Zoll Hinterrad und Felgenbremsen an beiden Rädern ist für dieses Alter gut geeignet. Empfehlenswert und unverzichtbar für einen Roller mit Luftreifen ist eine Luftpumpe. Entweder eine Mini Luftpumpe, die Du bequem in einem Rucksack überall hin mitnehmen kannst oder eine Standpumpe wie die JOE BLOE SPORT LUFTPUMPE, die Du beispielsweise der Garage griffbereit aufbewahren kannst.

Kinderroller für Kinder von 9 bis 10 Jahren

Im Alter von 9 bis 10 Jahren ist Dein Nachwuchs in der Lage praktisch jeden Kinderroller zu fahren und zu beherrschen. In diesem Alter ist der Kinderroller oft mehr nützliches Transportgerät als Spielzeug. Im Alter von 9 bis 10 Jahren können sie meist schon sehr gut mit einem Stunt-Scooter fahren. Aber auch ein normaler Scooter wieder JD BUG JUNIOR MS 100 den Du in unserem Onlineshop in vielen verschiedenen Farben erhältst oder ein Roller mit Luftreifen sind in diesem Alter ideale Roller für Jungen und Mädchen.

Tretroller für Teenager

Teenager sind meist schon sehr selbstständig. Sie wissen, was sie wollen. Dies spiegelt sich auch in der Wahl des Tretrollers wider. Ab einem Alter von 11 bis 12 Jahren können Teenager je nach Körpergröße auch schon ein Kickbike fahren, das für Erwachsene gebaut wurde. Zum Beispiel das KICKBIKE FREERIDE G4. Das FREERIDE Kickbike ist extrem robust und kann von einem Teenager für Fahrten im Gelände, Ausflüge mit Freunden oder den Eltern und im Skatepark verwendet werden. Empfehlenswertes Zubehör für einen Kinderroller mit Luftreifen ist ein Ständer aus unserem Zubehörprogramm. Natürlich haben Teenager auch noch Spaß an einem stabilen Stunt-Scooter, der fast alles mitmacht. Was der Unterschied zwischen einem Stunt-Scooter und einem normalen Scooter ist, zeigen wir Dir im folgende Abschnitt.

Kinder-Scooter vs. Stunt-Scooter – was ist der Unterschied?

Kinder-Scooter und Stunt-Scooter sind auf den ersten Blick kaum voneinander zu unterscheiden. Beide haben die gleiche Größe und sind im Prinzip gleich aufgebaut. Die Unterschiede zeigen sich erst auf den zweiten Blick.

Der erste wesentliche Unterschied ist, dass ein Stunt-Scooter nicht zusammengeklappt werden kann. Kinderroller sind mit einem Gelenk zwischen Trittbrett und Lenkstange ausgestattet, sodass der Scooter für den Transport im Auto oder im Bus Platz sparend zusammengeklappt werden kann. Bei einem Stunt Scooter wird dieses Gelenk aus Stabilitätsgründen weggelassen. Grund hierfür ist, dass das Gelenk bei einem Stunt-Sooter immer eine Schwachstelle ist. Bei Sprüngen und Tricks wird dieses Gelenk sehr stark belastet, schlägt im Laufe der Zeit aus und kann bei sehr hohen Belastungen sogar auseinanderbrechen. Ein Scooter, der zusammenklappbar ist, ist daher niemals ein richtiger Stunt-Scooter. Ein Beispiel für einen sehr stabilen Stunt Scooter für Jungen und Mädchen ab etwa 7 bis 8 Jahren ist der JD BUG 119T Stunt Scooter aus unserem Onlineshop. Der JD BUG 119T Stunt Scooter verfügt über kein Gelenk und kann nicht zusammengeklappt werden. Im Unterschied dazu ist der JD BUG JUNIOR MS 100 ein typischer Kinderroller, der zusammengeklappt und von einem Grundschulkind gefahren werden kann. Für ein Kleinkind sind diese Kinderroller allerdings noch zu groß.

JD Bug Stunt Scooter jump

JD Bug Stunt Scooter jump

Räder, Vorderradgabel und Gewicht bei einem Stunt-Scooter

Ein Stunt-Scooter hat keine Luftreifen. Ein Stunt-Scooter ist wie ein Kinder-Scooter mit den von Inline-Skatern stammenden PU-Rädern ausgerüstet. Die Felgen der Stunt-Scooter Räder werden jedoch nicht wie bei einem normalen Scooter üblich aus Kunststoff, sondern aus Aluminium hergestellt. Aluminium-Felgen sind sehr leicht und wesentlich robuster als Kunststofffelgen. Sie können den Belastungen bei Sprüngen und Tricks lange widerstehen. Die Vorderradgabel ist bei einem Stunt-Scooter wegen der hohen Belastung meist massiver ausgeführt als bei einem normalen Scooter für Kinder.

Ein Stunt-Scooter sollte leicht und robust zugleich sein. Ein geringes Gewicht erleichtert die Kontrolle über den Roller bei Tricks auf der Rampe oder bei Sprüngen. Eine hohe Robustheit ist erforderlich, um Stöße bei der Landung nach einem Sprung zu überstehen. Wegen ihrer überdurchschnittlichen Robustheit sind Stunt-Scooter in der Regel etwas schwerer als normale Scooter. Nicht nur die solide Verarbeitung ist der Grund, warum der Preis für einen Stunt-Scooter höher ist als für einen normalen Scooter. Auch die hochwertigen Kugellager der Räder sind für den höheren Preis mit verantwortlich.

Wenn Du Wert auf einen stabilen und langlebigen Scooter legst, dann bist Du mit einem Stunt-Scooter auf jeden Fall gut beraten. Einen Stunt-Scooter kannst Du oder Deine Kinder wie einen normalen Scooter fahren. Der Vorteil: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, können sich Deine Kinder austoben, ohne dass Du befürchten musst, dass der Scooter nach dem ersten Sprung auseinanderfällt.

Welche Bremsen haben Kinderroller?

Roller für ein Kleinkind ab etwa 1,5 Jahren werden oft ohne Bremsen hergestellt. Eine Bremse ist wegen der geringen Geschwindigkeit nicht erforderlich. Auch würden es die wenigsten Kleinkinder schaffen, den Roller zu bremsen, da die Koordination von Händen zum Lenken und Füßen zum Abstoßen und Bremsen für sie noch zu schwierig ist.

Viele Kinderroller zum Beispiel normale Scooter und Stunt-Scooter sind mit einer sogenannten Reibungsbremse ausgestattet. Bei diesem Bremsentyp wird das Schutzblech des Hinterrades zum Bremsen verwendet. Es wird mit einem Fuß während der Fahrt auf das Hinterrad gedrückt und bremst so das Rad ab. Wenn der Fuß abgehoben wird, zieht eine Feder das Blech vom Rad zurück, sodass es wieder frei rollen kann. Diese Bremsen haben den Vorteil, dass bei einer zu starken Bremsung das Rad nur blockiert, der Kinderroller sich aber nicht überschlagen kann. Eine Reibungsbremse kann oft erst ein Grundschulkind richtig nutzen.

Kinderroller mit Luftreifen sind oft schon wie Tretroller für Erwachsene mit Felgenbremsen ausgerüstet. Manche Kinderroller mit Luftreifen haben nur am Hinterrad eine Felgenbremse. Andere wiederum sind auch mit einer solchen Bremse am Vorderrad ausgestattet. Wenn der ausgewählte Roller eine Felgenbremse am Vorderrad hat, solltest Du Deinem Kind zeigen, wie es mit dieser Bremse bremst, ohne dass das Vorderrad blockiert und sich der Roller gegebenenfalls überschlagen kann.

Einen Kinderroller fahren lernen

Schon die Kleinsten können lernen, mit einem Kinderroller zu fahren. Am Anfang sind zweispurige Roller mit drei oder vier Rädern wie der Scoot and Ride Highwaykick 3 LED aus unserem Onlineshop wirklich empfehlenswert. Auf einem zweispurigen Roller für Kinder kann ein Kleinkind zunächst einmal sicher stehen, ohne die Balance halten zu müssen. Es kann sich darauf konzentrieren, den Roller mit einem Fuß anzuschieben. Die Lenkstange dient bei einem Tretroller für ein Kleinkind zunächst einem eher zum Festhalten als zum Lenken. Auf jeden Fall solltest Du bei den ersten Fahrversuchen immer dabei sein. Lasse Dein Kind am Anfang nie unbeaufsichtigt.

Zeige Deinem Kind mit viel Geduld, wie es sich festhält und wie es sich mit den Füßen abstoßen kann. Ein Kleinkind lernt am schnellsten durch Nachahmen. Wenn Du selbst, ältere Geschwister oder Kinder in der Nachbarschaft einen Tretroller fahren, dann wird nicht nur früher oder später der Wunsch nach einem eigenen Roller geäußert, auch das Fahren lernen mit einem Kinderroller wird durch Nachmachen zum Kinderspiel.

Der ideale Platz zum Kinderrollen fahren lernen ist ein kurz gemähter Rasen, der jedoch nicht zu weich sein sollte. Ebenfalls gut geeignet sind die Terrasse oder die Garageneinfahrt. Ganz wichtig ist, dass die Flächen absolut glatt und frei von Kanten oder anderen Stolperfallen sind. Es wird nicht lange dauern, bis Dein Kind lenken, abstoßen mit dem Fuß und schauen, wohin es fährt koordinieren kann. Versuche nicht, Deinem Kind alles auf einmal zu zeigen. Du musst wirklich etwas Geduld haben. Dann kommt alles von ganz alleine und Dein Kind behält die Freude am Roller fahren.

Wenn Dein Kind bereits etwas älter ist, beispielsweise ein Grundschulkind, dann kannst Du das Fahren lernen mit einem Scooter oder einem anderen von der Größe her passenden Kinderroller beginnen. Kindern im Alter von 5 oder 6 Jahren wirst Du nicht mehr viel erklären müssen. Sie haben oft genug gesehen, wie ihre Spielkameraden einen Tretroller fahren. Sie werden sich den Scooter ganz einfach nehmen, aufsteigen und losfahren.

Welche Ausrüstung brauchen Kinder beim Fahren mit einem Scooter?

Kinderroller haben gegenüber Kinderfahrrädern grundsätzlich den Vorteil, dass die Füße nicht weit vom Boden weg sind. Bei einer Unsicherheit können Kinder daher schnell absteigen und stehen sicher auf dem Boden. Auf jeden Fall solltest Du Dein Kind mit einem geeigneten Helm schützen. Die Fahrgeschwindigkeiten sind zwar zunächst noch langsam, aber dennoch kann ein Sturz zu schweren Kopfverletzungen führen. Wir appellieren deswegen an alle Eltern, ihren Kindern jederzeit einen Helm anzuziehen.

Auch was das Tragen eines Schutzhelms anbelangt, schauen Kinder immer auf das, was ihre Eltern ihnen vormachen. Ob Dein Kind einen Helm trägt oder ihn ablehnt, hängt also in erster Linie von Deinem Verhalten als Vorbild ab. Wenn Du selbst einen Helm trägst, dann wird Dein Kind in aller Regel auch einen tragen wollen. Trägst Du selbst beim Rollerfahren keinen Helm, dann wird Dein Kind den Helm mit großer Wahrscheinlichkeit ablehnen. Sobald

Ist Dein Kind im Dunkeln oder in der Dämmerung unterwegs empfiehlt es sich auch, eine Beleuchtung am Kinderscooter anzubringen. Es gibt auch LED Helmlichter, die direkt am Helm angebracht werden können. Außerdem ist es empfehlenswert, dass Dein Kind Kleidung mit Reflektoren trägt.

Ist Dein Kind mit einem Stunt-Scooter unterwegs, sollte es  unbedingt auch Protektoren tragen, da die Verletzungsgefahr beim Üben von Tricks und Jumps deutlich erhöht ist. Aber auch Kinder auf normalen Kinderrollern minimieren die Verletzungsgefahr durch das Tragen von Protektoren.

Wenn Dein Sprössling den Roller für Kinder sicher beherrscht, werdet Ihr früher oder später auch längere Touren machen wollen. Ab diesem Zeitpunkt ist es empfehlenswert, zumindest den Helm Deines Kindes mit einem Helmlicht auszustatten. Für Dich selbst und Deinen Roller solltest Du eine geeignete Beleuchtung anschaffen. Eine Klingel für den Scooter Deines Kindes ist ebenfalls empfehlenswert.

Wo dürfen Kinder mit einem Kinderroller fahren?

Kinderroller und Scooter, die nicht von einem Motor angetrieben werden, zählen laut § 24 StVO wie Inline-Skates zu den besonderen Fortbewegungsmitteln. Sie sind keine Fahrzeuge im Sinne der Straßenverkehrsordnung. Das heißt, für Kinderroller gelten die gleichen Vorschriften wie in § 25 StVO für Fußgänger vorgegeben. Kinder dürfen mit einem Kinderroller oder Scooter nur auf Gehwegen fahren. Auch das Fahren in der Fußgängerzone oder einer Spielstraße ist mit diesen Tretrollern erlaubt. Radwege und Straßen sind für diese Roller dagegen tabu. Nur falls neben einer Straße kein Gehweg vorhanden ist, darf mit diesen Gefährten auch auf der Straße gefahren werden.

Was kostet ein Kinderroller?

Der Preis für einen sehr soliden Kinderroller für ein Kleinkind, den Du Zusammenklappen und zum Laufrad umbauen kannst, beträgt etwa 80 bis 100 Euro. Der Preis für einen normalen Scooter für ein Grundschulkind beginnt bei rund 50 Euro. Ein Stunt-Scooter ist mit einem Preis von 80 bis 150 Euro etwas teurer. Ein Roller mit Luftreifen, den ein Teenager oder ein Grundschulkind fahren kann, kostet etwa 120 bis 250 Euro. Der Preis kann je nach Marke und Ausstattung des Rollers variieren.

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